Einträge von: Stefanie Fiegl

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Turner Syndrom, Nehme sie an - manchmal wirst du belohnt.
Newborn Photography
Aufgaben des Lebens,

Die Liebe glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.

Ein Spruch der Mut macht und schön klingt. Wer aber glaubt wirklich daran?

Durch die Fotografie der Neugeborenen bekomme ich viel Einblick in die Familiengeschichte meiner Kundinnen. Nun war es mal wieder soweit das mir gezeigt und vor Augen gehalten wurde warum ich meine Arbeit so schätze, weil ich mit Menschen in Verbindung komme die mich inspirieren und zu tiefst beeindrucken.

Oft schon habe ich Geschichten gehört und wollte diese auch erzählen, doch meist fehlte mir der Mut. Finde ich die richtigen Worte? Gehört das erzählt? Diesmal traue ich mich. Ich erzähle euch von HEDWIG.

HEDWIG = hadu = der Kampf, die Schlacht (Althochdeutsch); wig = ringen, der Kampf, der Krieg (Althochdeutsch)

  • die Kämpferin im Krieg
  • die Kämpferin, Kriegerin

Ich wurde eingeladen von einer Familie um dessen 5. Kind zu fotografieren. Beim Blick in den Stubenwagen wurde mir mitgeteilt das Hedwig besonders ist. Ja, besonders haarig, das ist wahrlich besonders 🙂 Aber sie hat bereits einige Hürden überwinden müssen. Nach der ersten Untersuchung beim Frauenarzt  (mit 4 Kindern im Schlepptau) wurde mitgeteilt das auf Grund von Wassereinlagerungen weitere Untersuchungen notwendig seien.

Ja und dann kam die Diagnose:  Trisomie 16 oder 18

Chromosomenstörung ohne Chance auf Leben

Bei der Trisomie 16 handelt es sich um die am häufigsten auftretende Trisomie, die noch im Mutterleib oder nach der Geburt zum Tode des Kindes führt. Wie bei allen anderen Trisomien auch, ist das Chromosom 16 in den Zellen dreifach statt doppelt vorhanden. Während der Schwangerschaft lässt sich die Trisomie 16 beispielsweise an einem verlangsamten Wachstum des Kindes erkennen sowie einer vergrößerten Nackentransparenz und einem Herzfehler.

Die Trisomie 18, auch bekannt als Edwards-Syndrom, wird durch eine Störung des Erbguts verursacht: Das Chromosom 18 ist dreifach und nicht wie bei gesunden Menschen zweifach in den Zellen vorhanden. Die Prognose ist wie bei den anderen Chromosomstörungen schlecht: Aufgrund schwerer Fehlbildungen, die das Herz, das Gehirn, die Nieren und den Magen-Darm-Trakt betreffen, sterben viele Babys noch während der Schwangerschaft oder wenige Monate nach der Geburt. Einige Frauen entscheiden sich aufgrund der sehr geringen Überlebenschancen des Kindes für einen Abbruch der Schwangerschaft.

Die Mutter sagte mir, das sie so sehr gehofft hätte das es zumindest Trisomie 21 (besser bekannt als Dow-Syndrom) hat. Dann hätte ihr Kind wenigstens eine Überlebens Chance.

Für die Eltern kam ein Abbruch nicht in Frage, sie entschieden sich für ein Kind und wollten die Verantwortung bis zum Ende tragen.

Puhhhh, auch wenn das Ende nur wenige Stunden, Tage oder Wochen ist. Sie sehen sich in der Pflicht den Weg des angehenden Mensches bis zum Ende zu gehen.

Hand aufs Herz, wer kann das von sich behaupten diesen Weg gehen zu können? Schon beim Schreiben dieses Textes habe ich eine Gänsehaut – diese lügt bekanntlich nicht! Nach endlosen 5 Monaten, wo man ja täglich in Angst lebt und nebenbei noch 4 Kinder erzieht. Wo man nie weiss was einen erwartet. Die Familie entschied sich, auf Papas Wunsch eine Pränataldiagnostik durch zu führen. Ich kann es nachvollziehen. Die Mama fügte sich dem Wunsch.

So nun die Wende des Ganzen, es ist das Turner Syndrom, das ist eine genetisch bedingte Krankheit. Es tritt bei 1 von 2.500 Neugeborenen auf. Die Patienten sind stets weiblich und fallen durch einen Kleinwuchs auf. Frauen mit Turner-Syndrom fehlen funktionierende Eierstöcke. Hedwig ist die 1. mit Turner Syndrom die in Innsbruck geboren wurde.

Somit ist das Geschlecht kein Geheimnis mehr!

Das Kind darf leben!

Nun möchte ich euch die Familie und vor allem Hedwig vorstellen.

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intimate elopement spanish desert
Elopement Photography, Intimate Wedding,
Hochzeitsfotografin Stefanie Fiegl,

sunset lovers,

Wolvesworkshop, desert, elopement

Graciosa Island, commonly known as La Graciosa (Spanish for „graceful“), is a colcanic island in the Canary Islands of Süain, located 2 km North of the island of Lanzarote, across the strait named El Río. It was formed by Canary hotspot. The island is part of the Chinijo Archipelago and the Chinijo Archipelago Natural Park. The only two settlements are Caleta de Sebo in the Southeastern part of the island and summer-residence Casas de Pedro Barba.

In this island of about 700 residents, tourism and fishing are the main industries. Every year tourists flock to the island for  it´s temperate climate and ist´s sandy volcanic coasts. Streets and roads are unpaved sand and motor vehicles are strictly prohibited, limited to only a handful of licensed vihicles for special purposes. The island is extremely arid and entirely made up of bushes and dry soil. The length is 8km and the width is 4 km, making an area of 29 km2.

Miriam & Eduardo zeigen bei jeder Berührung wie sie Lieben.

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Wolvesworkshop, La Graciosa, Thank you for your life, Pablo Beglez,
Workshops, Stefanie Fiegl, Speakers, Gabe Mcclintock
Photography Workshop, Bonfire Nights,

Sara Byrne, Oli Sansom, A fist full of bolts,

Wolvesworkshop, 2018

There’s a place I go to
Where no one knows me
It’s not lonely
It’s a necessary thing
It’s a place I made up
Find out what I’m made of
The nights are stayed up
Counting stars and fighting sleep

Mich zog es wieder nach La Graciosa. Diese kleine Insel im kanarischen Archipels, die so ruhig und unberührt wirkt. Die soviel Zauber in sich trägt und die Schönheit der Natur nicht besser zeigen könnte. Diese kleine Insel ohne Asphaltstraßen, wo man morgens immer den Sand aus der Wohnung kehren muss, weil er es wieder geschafft hat sich unter der Türritze durchzumogeln.

Diesmal war es ein kleinwenig schwerer meine Familie zurück zu lassen, warum weiss ich nicht. Als Mama hat man immer so ein Gewissen, wo es einem nicht zusteht mal etwas für sich selbst zu machen. Da diesesmal die gleichen Mädels dabei waren wie letztes Jahr, hatte ich genügend Motivation um mich meinem eigenen Schweinehund zu widersetzen.

Ja, bei diesem Workshop, soweit ich weiss war es der 4. Wolvesworkshop hatten wir sie wirklich in fester Hand. Ich sag es ja nur ungern aber die deutsch/österreichische Fraktion war in der Oberhand.

Diesmal startete ich gleich mit drei Tirolerinnen Richtung Münchner Flughafen. Alles weitere war gleich wie letztes Jahr.

Ein Flug nach Lanzarote, mit dem Bus nach Orzola und dann mit der Fähre nach La Graciosa. Wir kamen wie letztes Jahr zur Dämmerung an, dann war Zimmervergabe und die Welcome Party am Strand. Unsere Zimmer Gang war klar, „never change a winning team“ so waren wir die gleichen Mädels wie letztes Jahr nur mit Dani Marquard. (diese hat aber schon einen kleinen Promi Status 🙂 Holla die Waldfee, was Dani für Bilder zaubert.

Und dann geht es los, es ertönt ein erstes Mal dieser Song die Füße im Sand und es ist um einen geschehen.

Diesmal kennt man bereits den Ablauf, die Örtlichkeiten und viele der Leute, nur auf die Speaker ist man mehr als gespannt. Gibt es eine Steigerung? Wird man nochmal so umgehauen wie letztes Jahr?

Finde ich für mich das was ich suche? Ich wollte eigentlich zu mir finden. Kann man zu sich selber finden, wenn man anderen zuhört? Fragwürdig. Ich brauche Inspiration. Ich möchte in mir ankommen. Das Kind in mir muss endlich Heimat finden.

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Winterhochzeit am Sonnblick
Hochzeit, Obergurgl, Hohe Mut, Ötztal, Trauung,

Warte nicht bis der Sturm vorüber zieht, sondern lerne im Regen zu tanzen!

Lena & Roman planten ihre Hochzeit in Obergurgl auf der Hohen Mut Alm in mitten der majestätischen Gletscher und der zahlreichen Dreitausender des hinteren Ötztals, jedoch machten unsere Naturgewalten ihnen ein Strich durch die Rechnung und 3 Tage vor der Hochzeit konnte man damit rechnen das auf grund von Wind die Trauung aus Sicherheitsgründen nicht auf 2600 m stattfinden kann. Das ist eine ganz schöne Herrausforderung am 2.01. in einer übervollen Touristen Hochburg spontan seine Hochzeit umzuplanen. Alle Gäste der kleinen Hochzeit mussten mit anpacken und alle Möglichkeiten abtelefonieren. Letzten Endes wurde eine Lokation gefunden, der Sonnblick der sich ein Herz fasste und die „obdachlose“ Hochzeitsgesellschaft aufnahm. Alle waren so unglaublich bemüht. Ich glaube aber jeder kennt das, wenn erst mal was schieg gegangen ist, wird es meisst nicht besser, sondern es folgt das Eine aufs Andere. Beim Ankleiden riss noch ein Knopf, die tapfere Trauzeugin war auf alles vorbereitet und nähte mit Engelsgeduld wieder den Knopf an.

Am Ende wird alles gut, wenn noch nicht alles gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

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Sunset lovers, la gracioasa, Islandvibes, magic,
la graciosa, islandvibes,
weddingphotography,

sunset lovers,

ese momento del día en el que la luz se vuelve mágica

Laura & Hector, für die beiden braucht es nicht viele Worte, solage es Augen und Gefühle gibt. Die beiden sind so magisch zusammen und einfach nur schön anzuschauen. Wenn man die Möglichkeit hatte Laura & Hector mal zu beobachten, sieht man sie gemeinsam Yoga machen am Strand, sie teilen die gleichen Interessen und die Momente dazwischen sind einfach immer die Schönsten.

La Graciosa ist ein unbeschreiblicher Ort, diese kleine Insel hat ihren eingen Charme und haut einen durch die Schönheit der Natur einfach um. Man sagt ja immer das fotografieren „malen mit Licht“ sei. Das war ein wahres Lichterschauspiel was uns diese Insel geboten hat. Seht selbst.

Das alles wurde möglich gemacht durch Wolvesworkshop.

And many thanks to all the talented people behind the Sessions. Make-up: Maquillaje Las Palmas Hair: Sunao Las Palmas Suit: Roes1957, Dress: Aurelia Gil

 

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Home is where the mountains are!
Hohe Mut Alm, Obergurgl
Trauung vor der Bergkulisse der Alpen

Home is where your heart is!

WENN DER BERG ZUR HOCHZEIT RUFT

Harriet & Marcel lieben die Berge. Daher war es naheliegend das sie einen ihrer Lieblingsorte auch auswählen für ihre Hochzeit die Hohe Mut Alm. Geheiratet wurde im engsten Familien- & Freundeskreis. Die wohlbemerkt alle aus Hamburg kamen, also nicht mal eben um die Ecke. Das Wetter war so wie ich es mir wünsche, sowas muss ich ja immer hinter vorgehaltener Hand sagen, da Bräute sich immer Sonnenschein wünschen. Fotografinnen aber nicht. Harriet war die Braut ganz nach meinem Geschmack. Ihr hätte nichts anderes besser gestanden als dieser Tüllrock von Noni, mit dem Spitzenoberteil dazu, ein altrosa farbener Ledergürtel und ein traumhaften Winterkaputzenmantel. Noni – gesucht und gefunden. Untergebracht waren die beiden im Hotel Edelweiss in Gurgl dort machten wir ein kleines First Look, bevor wir gemeinsam mit der Hochzeitsgondel auf die Hohe Mut Alm fuhren. Dort fand die Trauung im Museumsraum statt.

Jetzt lass ich aber die Bilder sprechen. Danke an Harriet & Marcel das ich euch begleiten durfte.

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Leogang, Salzburg, Hochzeitsfotografin Tirol, Kirchenwirt
freie Trauung Tirol, Stefanie Fiegl Fotografin Tirol,
Stefanie Fiegl, echt, real

Trauung am Stranberger See, Hochzeitsfotografin,

Lisa kannte ich bereits in der Aufgabe als Trauzeugin bei Simis Hochzeit in Kitzbühel. Als sie anfragte ob ich auch ihre Hochzeit begleiten würde habe ich mich riesig gefreut. Es ist voll lustig wenn man die Gesellschaften bereits kennt, vor allem natürlich das Paar. Es war es genau so wie man es sich vorstellt. Es passte einfach alles. Die Geschichte könnte nicht schöner geschrieben werden. Diesmal ist mir nochmal mehr bewusst geworden, was alles zu einer guten Hochzeit dazu gehört. Ein wirklich großer Aspekt davon ist die Location. Wenn diese praktisch erreichbar und auch noch wunderschön ist, kann kaum noch was schief gehen. Natürlich sind die Gäste und die Stimmung des Brautpaares noch wichtiger, aber darüber kann ich gerne ein anders Mal schreiben. Denn alles was unkompliziert ist, ist echt cool. Lisa & Christoph heirateten bereits standesamtlich um 11:00 Uhr im Samerstall, im engsten Familienkreis. Kurz darauf trudelten langsam auch die Gäste für die Hochzeit ein. Sonnenverwöhnt in dieser liebevollen Atmosphäre auf dem Hof vom Kirchenwirt hätte man am liebsten die Zeit angehalten. Jedoch war es langsam Zeit fürs Herrichten der Braut. Immer ein besonderer Moment. Aber bitte, was war an diesem Tag nicht besonders. Um 16:00 Uhr fand die kirchliche Trauung statt, die Kirche wie der Namen der Location bereits verrät, hätte nicht zentraler sein können. Mit viel Gefühl und Freude ging es ungewöhnlicher weise nach den Gratulationen weiter zum Stehlen. In dieser Gegend, ich trau mich fast nicht mich festzulegen Salzburg/Kitzbühler Raum sag ich jetzt einfach mal, ist es üblich beide Brautleute zu stehlen. Das heisst die Braut geht mit den Männern und der Bräutigam mit den Frauen. Ich bin mir nicht sicher wer es besser erwischt hat. Lisa wurde mit dem Cabrio entführt und im Mama Thresl auf die Dachterrasse gebracht. Es war eine Traumkulisse mit vielen verrückten Männern und den Kitzbühler Alpen.

Lisa & Batscho, wie man eigentlich Christoph nennt tanzten einen Michael Jackson Song. Extrem cool und einzigartig. Es wurde gut gegessen, gestanzelt, getanzt, gelacht, vor Rührung geweint bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Ab 1:00 Uhr gings ab ins Weingewölb. Eins muss ich noch sagen, dieser Kirchenwirt hat schnelle und fleissige Kellner. Ich habe selten leere Gläser gesehen.

Liebe Lisa, lieber Batscho ich danke euch von Herzen das wir dabei sein durften. Bleibt so wie ihr seit.

…and at the end of the day, your feet should be dirty, your hair messy and your eyes sparkling.

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Starnberger See, Wedding, Hochzeitsfotografin
Hochzeitsreportage Tirol, Intime Hochzeit,
Stefanie Fiegl, echt, real

Trauung am Stranberger See, Hochzeitsfotografin,

Heile, heile Segen, drei Tage Regen…

ich durfte im wunderschönen Bayern die Hochzeit von Franzi & Philipp fotografieren. Allein die Anfrage, ließ schon mein Herz höher schlagen. Eine Hochzeit am Starnberger See. Schon als kleines Mädchen war ich an diesem Ort. Ich verbinde unzählige schöne Momente mit diesem Ort, sogar die Geburt meines Sohnes im Krankenhaus Starnberg.

Ja, es regnete. Es regnete den ganzen Tag. Die Tage davor nicht, aber an diesem. Was soll man machen. Diesen Charme von einer verregneten Hochzeit, hat man nicht bei Sonnenschein. Man muss das beste draus machen. Ich denke das ist uns gelungen.

Die Hochzeit stand unter dem Motto „We are Family!“ Franzi & Philipp sind vor zwei Jahren Eltern eines Sternenkindes geworden und haben gemeinsam schreckliches durchgestanden. Mithilfe von Familie, Freunden und Gleichgesinnten haben sie es geschafft mit ihrer Trauer offen umzugehen. Letztes Jahr wurde die Liebe nochmals besiegelt und sie haben einen gesunden Jungen namens Constantin geboren. Das Sternenkind Jonathan war jedoch immer ein Bestandteil und an ihn wurde durch eine kleine Margerite gedacht.

Selbstgemachte Holzbilder standen auf den Tischen mit unterschiedlichen Ortsnamen. Diese Orte hatten sie gemeinsam bereist oder eine persönliche Bindung dazu. Unter anderem auch ein Tisch, wo sie Eltern kennengelernt haben die in der Gleichen Situation waren wie sie, bei der „leeren Wiege“. Es stellt einem die Haare auf, wenn man bedenkt was manche Familien hinter ihren verschlossenen Türen alles so mitmachen.

Franzi war traumhaft schön und locker zugleich. Wenn sie durch den Raum ging, war ihre Schleppe wie eine Putzmaschine in einem Geschäft und zog so einen breiten nassen Streifen hinter sich her. Aber das war okay! „Wir brauchen das Kleid ja nur heute!“ Zitat Franzi.

Eine sehr nette Geschenkidee, die ich bisher noch nicht kannte, war ein Kochbuch, wo alle Gäste ihre Lieblingsgerichte rein schreiben konnten.  Heraus kam eine riesige Vielfalt an gesammelten Leckereien. Es war aber genau das richtige für Franzi ich glaube sie hat ein Abo für ein Feinschmecker – Magazin 🙂 Auch bei Philipp ging die Liebe durch den Magen.

Der Photobooth war extrem lustig und kam bei allen gut an.

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Intimate Wedding in Salzburg, Schloss Mirabell, Marmorsaal Salzburg,
Hochzeitsreportage Tirol, Intime Hochzeit,
Hochzeitsfotografin Stefanie Fiegl,

Standesamtliche Trauung in Salzburg,

Gut ich gebe zu, so viele Standesämter habe ich nun auch wieder nicht gesehen und vielleicht lehne ich mich weit aus dem Fenster. Aber der Marmorsaal im Schloss Mirabell hat mich schwer beeindruckt. Der Pianist, der die passenden Töne spielte, die zur Stimmung passten und ein Brautpaar die sich durch das Wetter nicht aus der Ruhe bringen haben lassen. Mehr habe ich an diesem Tag nicht gebraucht. Jetzt fühlte sich der Sommer 2018 an wie ein Jahrhundertsommer, aber am letzten Tag im August ging im die Luft aus.

Susanne und Stephan durfte ich durch ihren Tag begleiten, es war eine kleine Intime Feier, sozusagen eine Vor-Feier, denn die Party kam am Folgetag. So fand die Standesamtliche Trauung, wie gesagt im Marmorsaal vom Schloss Mirabell statt und danach die kirchliche Trauung in einer entzückenden kleinen Kuppelkapelle in Söllheim mit anschließendem herausragenden Dinner.

Die Trauzeugin war die Frau die eine große Rolle an dieser Beziehung spielte. Sie ist Schwester vom Bräutigam, ehemalige Arbeitskollegin und nun Beste Freundin der Braut, die Verkupplerin von beiden und jetzt das lustigste, nach der Eheschließung auch noch Namensfetterin der Braut. Die zwei Teilen sich nun etwas wesentliches – ihren Namen.

Viel Spaß mit den Bildern, ich hatte große Freude dabei und habe die Hochzeit als auch Salzburger Luft sehr genoßen.

 

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Eppan an der Weinstrasse, Fotgrafie,
freie Trauung Tirol, Stefanie Fiegl Fotografin Tirol,
Stefanie Fiegl Reise zu mir selbst

Fotografin Tirol,

Im wunderschönen Schloss Hotel Korb wurde geheiratet, am Tag der Tage 2018 – am 18.8.18. Dieser Tag brillierte mit seinem Wetter, beim getting ready kamen wir schon ins Schwitzen, Kathrin hatte eine wunderschönes Kleid mit viel Tüll in Rosé. Ich möchte gar nicht zu viel verraten und die Bilder sprechen lassen.