Einträge von: Stefanie Fiegl

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Starnberger See, Wedding, Hochzeitsfotografin
Hochzeitsreportage Tirol, Intime Hochzeit,
Stefanie Fiegl, echt, real

Trauung am Stranberger See, Hochzeitsfotografin,

Heile, heile Segen, drei Tage Regen…

ich durfte im wunderschönen Bayern die Hochzeit von Franzi & Philipp fotografieren. Allein die Anfrage, ließ schon mein Herz höher schlagen. Eine Hochzeit am Starnberger See. Schon als kleines Mädchen war ich an diesem Ort. Ich verbinde unzählige schöne Momente mit diesem Ort, sogar die Geburt meines Sohnes im Krankenhaus Starnberg.

Ja, es regnete. Es regnete den ganzen Tag. Die Tage davor nicht, aber an diesem. Was soll man machen. Diesen Charme von einer verregneten Hochzeit, hat man nicht bei Sonnenschein. Man muss das beste draus machen. Ich denke das ist uns gelungen.

Die Hochzeit stand unter dem Motto „We are Family!“ Franzi & Philipp sind vor zwei Jahren Eltern eines Sternenkindes geworden und haben gemeinsam schreckliches durchgestanden. Mithilfe von Familie, Freunden und Gleichgesinnten haben sie es geschafft mit ihrer Trauer offen umzugehen. Letztes Jahr wurde die Liebe nochmals besiegelt und sie haben einen gesunden Jungen namens Constantin geboren. Das Sternenkind Jonathan war jedoch immer ein Bestandteil und an ihn wurde durch eine kleine Margerite gedacht.

Selbstgemachte Holzbilder standen auf den Tischen mit unterschiedlichen Ortsnamen. Diese Orte hatten sie gemeinsam bereist oder eine persönliche Bindung dazu. Unter anderem auch ein Tisch, wo sie Eltern kennengelernt haben die in der Gleichen Situation waren wie sie, bei der „leeren Wiege“. Es stellt einem die Haare auf, wenn man bedenkt was manche Familien hinter ihren verschlossenen Türen alles so mitmachen.

Franzi war traumhaft schön und locker zugleich. Wenn sie durch den Raum ging, war ihre Schleppe wie eine Putzmaschine in einem Geschäft und zog so einen breiten nassen Streifen hinter sich her. Aber das war okay! „Wir brauchen das Kleid ja nur heute!“ Zitat Franzi.

Eine sehr nette Geschenkidee, die ich bisher noch nicht kannte, war ein Kochbuch, wo alle Gäste ihre Lieblingsgerichte rein schreiben konnten.  Heraus kam eine riesige Vielfalt an gesammelten Leckereien. Es war aber genau das richtige für Franzi ich glaube sie hat ein Abo für ein Feinschmecker – Magazin 🙂 Auch bei Philipp ging die Liebe durch den Magen.

Der Photobooth war extrem lustig und kam bei allen gut an.

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Intimate Wedding in Salzburg, Schloss Mirabell, Marmorsaal Salzburg,
Hochzeitsreportage Tirol, Intime Hochzeit,
Hochzeitsfotografin Stefanie Fiegl,

Standesamtliche Trauung in Salzburg,

Gut ich gebe zu, so viele Standesämter habe ich nun auch wieder nicht gesehen und vielleicht lehne ich mich weit aus dem Fenster. Aber der Marmorsaal im Schloss Mirabell hat mich schwer beeindruckt. Der Pianist, der die passenden Töne spielte, die zur Stimmung passten und ein Brautpaar die sich durch das Wetter nicht aus der Ruhe bringen haben lassen. Mehr habe ich an diesem Tag nicht gebraucht. Jetzt fühlte sich der Sommer 2018 an wie ein Jahrhundertsommer, aber am letzten Tag im August ging im die Luft aus.

Susanne und Stephan durfte ich durch ihren Tag begleiten, es war eine kleine Intime Feier, sozusagen eine Vor-Feier, denn die Party kam am Folgetag. So fand die Standesamtliche Trauung, wie gesagt im Marmorsaal vom Schloss Mirabell statt und danach die kirchliche Trauung in einer entzückenden kleinen Kuppelkapelle in Söllheim mit anschließendem herausragenden Dinner.

Die Trauzeugin war die Frau die eine große Rolle an dieser Beziehung spielte. Sie ist Schwester vom Bräutigam, ehemalige Arbeitskollegin und nun Beste Freundin der Braut, die Verkupplerin von beiden und jetzt das lustigste, nach der Eheschließung auch noch Namensfetterin der Braut. Die zwei Teilen sich nun etwas wesentliches – ihren Namen.

Viel Spaß mit den Bildern, ich hatte große Freude dabei und habe die Hochzeit als auch Salzburger Luft sehr genoßen.

 

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Eppan an der Weinstrasse, Fotgrafie,
freie Trauung Tirol, Stefanie Fiegl Fotografin Tirol,
Stefanie Fiegl Reise zu mir selbst

Fotografin Tirol,

Im wunderschönen Schloss Hotel Korb wurde geheiratet, am Tag der Tage 2018 – am 18.8.18. Dieser Tag brillierte mit seinem Wetter, beim getting ready kamen wir schon ins Schwitzen, Kathrin hatte eine wunderschönes Kleid mit viel Tüll in Rosé. Ich möchte gar nicht zu viel verraten und die Bilder sprechen lassen.

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Hochzeitsfotografie Tirol,
Hochzeitsreportage Tirol,
Stefanie Fiegl, echt, real

Fotografin Tirol,

Jede Liebesgeschichte hat ihren eigenen Zauber, so auch die Geschichte von Martina & Christof. Besonders schön wiederum finde, ich das die beiden vor ihrer Beziehung befreundet waren. Ganz nebenbei bemerkt war das bei mir genauso. Martina & Christof heirateten an der Kronburg. Diese Burg bedeutet Martina sehr viel, sie sieht diese Burg von zu Hause aus und gehört schon ihr ganzes Leben zu ihr dazu, ein vertrauter Anblick. Daher durfte die Burg auch auf unseren Bildern nicht fehlen. Zwischen den beiden liegt etwas besonderes, es knistert immernoch und das ist so schön zu sehen. Die Feier war dann im Greenvieh in Mieming. Viel Freude mit den Bildern.

Beteiligt gewesen sind: Anna Kopp Make-up, Hair: Friseur Klemens, Brautmoden Melmer, Blumen: Floristikdesign Ried, Ringe: Goldschmiede Schröder & Rüscher,

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Jeder Einzelne ist auf seine eigene Art und Weise schön.
Entdecke deine Schönheit

Be your own kind of beautiful

Es ist okay nicht perfekt zu sein. Das Gesicht jedes Menschen erzählt die Geschichte seines Lebens. Es geht darum, die eigene Individualität kennen und lieben zu lernen. Jeder Einzelne ist auf seine eigene Art und Weise schön. Viele Frauen wissen aber nicht, wie sie das Beste aus ihrem Typ herausholen und sich verändern können, welche Möglichkeiten es gibt. Das haben wir zum Anreiz genommen, dieses Projekt zu starten.

Mit wir meine ich: Anna Kopp und Birgit Spielmann, meine zwei Grazien in Sachen Schönheit, und ich. Ich zähle durchaus auch zu den Frauen, die nicht immer zufrieden mit sich sind und ich lasse mich leicht verführen mich zu vergleichen. Wenn man das anfängt, ist man eh schon gefressen, auf Instagram die perfekten Profile anderer Fotografinnen oder andere Mamas die sich auf einen Baumstumpf am Spielplatz setzen können, wo bei mir nur für eine Arschbacke Platz ist.

Wie dem auch sei, Arschbacke hin oder her… wir suchten Frauen unterschiedlicher Generationen, beste Freundinnen, Mutter – Tochter, Tante – Nichte zwischen 16 und 99, die bereit waren mit ihrem Gesicht uns und der Biouty ihre Geschichte zu erzählen.

Wir haben 6 ganz fantastische Frauen gefunden. Die so perfekt zu uns gepasst haben. Herzliche, lustige und offene Frauen die bereit waren uns zu vertrauen. Wobei ich als Fotografin diesmal das kleinste Übel war. Diesmal war Birgit mit ihrer Schere der Schrecken.

Das Ganze Umstyling wurde dann in der BIOUTY Ausgabe Herbst veröffentlicht. Aktuell also noch am Kiosk erhältlich. Hier der Link zum kostenlosen Probelesen. https://www.biouty.de

Es ist zudem die zweite Ausgabe wo ich das Coverbild beisteuern durfte. Es wäre gelogen wenn ich nicht sagen würde, dass ich unglaublich stolz bin! Würde ich nicht im Ötztal wohnen, würde ich vielleicht öfter in Zeitschriftengeschäften herumhängen und sagen, dass das „mein“ Cover ist.

Danke an Conny und Miriam, Ingrid und Sabrina und Kathrin und Ines. Ihr seid sensationell!

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Heiraten auf der Hohen Mut Alm
Obergurgl

Heiraten auf der Hohen Mut Alm in Obergurgl, ein absolutes Highlight. Nicht nur weil Berghochzeiten immer mehr im Trend liegen, da es eine beliebte Alternative ist schöne Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Dies hat sich so weit herum gesprochen, das es mittlerweile heiratswillige aus aller Herren Länder gibt. Mich freut es sehr, wenn ich diesen kulturellen Mix der „JA-Sager“ an ihrem Tag begleiten darf. Manchmal angefangen vom Getting Ready in einem der naheligenden Hotels in Obergurgl. Oder ab der Gondel an der Talstation Hohe Mut Bahn. Nicht irgendeine Gondel, es ist eine Hochzeitsgondel mit der das Brautpaar zur Hohen Mut Alm gebracht wird. Wenn es das Wetter zulässt, kann man die umliegenden dreitausender in den Alpen bewundern. Jedoch ist es auch schon vorgekommen das es im August geschneit hat. Oder das es so neblig war, das man die Hohe Mut gar nicht zu Gesicht bekam. Egal wie das Wetter auch spielt, es ist immer eine besondere Kulisse. Die Standesbeamtin in Sölden Susanne Gritsch, macht die Trauung so gut, das es nicht einfach nur eine standesamliche Hochzeit ist, es ist mehr. Es ist etwas besonderes. Mit Gefühl und Persönlichkeit bleibt schwer nur ein Auge trocken.

Es wird gemeinsam gelacht und geweint, gedrückt und nochmal gedrückt, geklatscht und gefeiert, gegessen und getrunken, einfach ein Ort voller unbeschreiblicher Gefühle, die einem in Erinnerung bleiben. Hier einige Eindrücke, ich hoffe es kommen noch viele dazu.

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Stadlhochzeit in der alten Schnapsbrennerei

Lahnerhof in Marling.

Ich brenne richtig darauf, euch von der schönen Hochzeit von Kathrin & Georg zu erzählen. Es begann sehr gemütlich beim Mittagessen mit Trauzeugin und Mama in Schenna/Südtirol. Dort machte sich die Braut für die Hochzeit zurecht. Auf dem Zimmer wartete eine persönliche Überraschung vom Georg auf sie. Die Hochzeitsreise wird unvergesslich, das kann ich garantieren. Von dort aus ging es zur St. Valentinskirche in Meran, selten habe ich eine schöner gelegene Kirche gesehen, inmitten der Weinberge. Es war sehr heiss und ich beneidete keinen Mann im Anzug. Das Brautauto war ein hellblauer VW Bulli. Den ich übrigens auch sofort nehmen würde, falls man ihn mir anbietet. Sogar die Brautjungfern passten zum Auto, oder anders herum. Kathrin und Georg haben soviel richtig gemacht. Dies bewies auch die Wahl der Location. Eine alte Schnapsbrennerei in Marling. Der Lahnerhof. Ein absoluter Geheimtipp. Der Hofherr, „Hias“ macht Hochzeiten erst seit letztem Jahr und kann sich in diesem Jahr kaum retten vor lauter Anfragen. Sein Jahr bietet nun zu wenig Samstage! Verständlich, die Location bietet alles was eine Hochzeit braucht. Hias, war so nett und hilfsbereit das er perfekt zu den Gästen passte. Das Catering übertraf sich selbst und versorgte alle Gäste mit so gutem Essen. Beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Dinner fand in der alten Scheune statt. Alles war so schön dekoriert, aber auf die Art, wo es sich so anfühlt als gehöre das da hin. Nichts Übertriebenes. Olivenzweige, Schleierkraut und Thymian. In der Scheune haben sich Familie und Freunde mächtig ins Zeug gelegt mit tollen Überraschungen. Man konnte sich nur wohl fühlen in der Mitte von Kathrins und Georgs Familie und Freunden. Im Anschluss ging man zum Feiern in einen Gewölbekeller. Dort spielte eine Band, die Akustik war beeindruckend. Mitternacht wurde noch Pizza gemacht, draußen im Steinofen. Alles rundum gelungen und traumhaft schön. Da bekommt man Lust zu heiraten. Aber bitte, nun seht selbst.

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Intimate Wedding in Tyrol
freie Trauung Tirol,
Stefanie Fiegl Reise zu mir selbst

Fotografin Tirol,

INTIMATE WEDDING TYROL

Letzte Woche durfte ich Vanessa und Tobias an ihrem besonderen Tag begleiten. Das Wetter hat es so richtig gut gemeint und die Sonne schien mit der Braut um die Wette. Es war eine kleine, feine, intime Runde die sich in Mutters im Das Mai zusammengefunden haben um Vanessa und Tobias dabei zu unterstützen. Es war eine freie Trauung mit einem fantastischen Ausblick. Selten so eine entspannte Atmosphäre vorgefunden. Vanessa war ganz alleine auf ihrem Zimmer und schminkte sich, irgendwann trafen dann Mama und Schwägerin auf dem Zimmer ein. Es gab immer viel zu lachen. Ich denke das ist auch das, was Vanessa an ihrem Tobias besonders liebt, er macht sie glücklich, weil er sie zum Lachen bringt. Also bevor ich euch die Bilder der beiden zeige, muss ich euch sagen, dass die zwei äußerst verliebt sind und bereit diese Liebe auch zu zeigen. In Bildern suche ich immer etwas besonderes, nicht immer gelingt es mir! Diesmal glaube ich, ist es mir gelungen. Ihr Glück spürt man, weil sie lieben was sie haben und dafür dankbar sind. Das ist äußerst sehenswert. Und wo findet man sowas?

BEI DER POLIZEI!

Ja richtig, die beiden Polizisten haben sich in der Arbeit kennen und lieben gelernt.

Dein Freund und Helfer – sie sagen es ja immer! Nun aber dein Freund und Ehemann!

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Old Park Hall, Coupleshooting
England, Vision Workshop,
Stefanie Fiegl Reise zu mir selbst

Fotografin Tirol,

Hier die Bilder aus meinem Coupleshoot im Old Park Hall, im südwesten von England, die ganz unter der Devise standen lebendige Bilder zu zaubern, die ehlich und gefühlvoll sind. Mal sehen ob das geklappt hat. Ich danke von Herzen Sofia und Jack, dass ihr so wundervoll verliebt und glücklich seit und es leicht war eure ehrliche, vertrauensvolle Zuneigung festzuhalten.

Make-up: https://www.instagram.com/isabelplett

Die voraus gegangene Geschichte dazu gibt es hier: https://www.stefaniefiegl.com/2018/03/31/vision-workshop-von-nadia-meli-eine-reise-zu-mir-selbst

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Südwesten Englands, Devon, Vision Workshop, Nadia Meli,
Start with why
Stefanie Fiegl Reise zu mir selbst

Vision Workshop in Devon,

Mir war anfänglich nicht bewusst, dass wenn ich zu mir finden will, ich bis nach England fliegen muss. Genauer gesagt bis nach Devon im Südwesten von England.

Ich versuche 1-2 Mal im Jahr einen Workshop zu machen, hauptsächlich um mein Wissen zu erweitern, neue Impressionen zu bekommen und um „up to date“ zu bleiben. Ich höre mir dann Vorträge von wissenden, erfahrenen Fotografen an und versuche für mich irgendetwas daraus zu ziehen. WHY?

Mir war nicht bewusst, dass es mir reichen könnte mein eigenes WHY zu suchen und in mich hinein zu hören. (kurz vorweg, wer bis hierher gelesen hat und sich denkt ich bin ein total spiritueller Mensch, das bin ich nicht – nach Karma ist es so ziemlich aus bei mir mit Spiritualität). Aber der Gedankenansatz, dass ich möglicherweise andere Dinge wert schätze als andere, ich andere Glaubenssätze habe und daher meinen Antrieb im Leben aus meiner eigenen Geschichte ziehe, scheint mir sehr plausibel.

Die Bedeutung von Inspiration lautet, DAS EINHAUCHEN VON LEBEN UND SEELE. Das ist mir nie aufgefallen, wenn ich mir Presets von einem Fotografen gekauft habe und versucht habe, dass meine Bilder so toll aussehen wie seine. Meine Idee mir eine Drohne zuzulegen, weil ….. alle Fotografen eine haben….jaaaa, das ist die Zukunft. Ich sehe schon, ich habe viel Gedankengut das raus muss.

Ich bin ein Menschenliebhaber, mich inspirieren Menschen und ich habe die Gabe auch immer das Gute sehen zu können. Mein Mann sagt mir seit Jahren, dass es eine Stärke von mir sei, dass ich so emphatisch bin. Die Fähigkeit sich tief einfühlen zu können. Für mich war es nur die Tatsache, dass ich nicht mal „bitte melde dich“ ohne Taschentücher schauen kann. Nadia hat beim One2One Gespräch den schönen Satz zu mir gesagt, dass ich etwas hinterlasse, ich beeinflusse Menschen positiv.

Ich mag lebensbejahende Menschen, die aufrichtig fühlen können und ihre Dankbarkeit ihrer Zuneigung sichtbar machen können.

Die Erkenntnis allein, dass man nicht in Posen denken sollte, sondern in Gefühlen war die Reise wert. Es macht doch keinen Sinn, wenn ich die Brautpaare Pose für Pose abfotografiere. Das ist so, als würden wir alle die gleichen Klamotten tragen, und aus dem Alter bin ich leider raus, dass mir alles steht. Aber manche Sachen sind wie für mich gemacht….

Nadia stellte die Frage: „welche Bilder würdest du schießen, wenn es keine anderen Bilder auf der Welt gäbe?“ Keinen Einfluss und kein Vergleich! Ich glaube ich würde gerne Verbundenheit, Zuneigung und Güte auf meinen Bildern sehen. Weil ich das Wert schätze. Ich mag es nicht wenn man sich abwendet, warum sollte ich dann solche Fotos machen. Ich mag Lachen lieber als Ernst. Ich bin überzeugt, dass Ehrlichkeit wichtig ist, Liebe ein Fundament und Dankbarkeit eine Tugend. Mein Antrieb im Leben kommt aus meiner Geschichte, sie hat mich zu dem gemacht der ich heute bin und woran ich glaube und festhalten möchte.

Danke Nadia, dass du mir den Spiegel vor gehalten hast und meiner Seele ein Zuhause gabst.

So nach gefühlten drei Saltos vorwärts, nochmal zurück zu dem Beginn meiner Reise. Ich wollte nur eine kleine Einleitung schreiben 🙂 Ich habe es meinen Workshop Mädels in den letzten Tagen schon versucht bildlich darzustellen, dass ich mich fühle wie bei Bruce Allmächtig wenn überall die „Post its“ kleben.

Der Beginn….mit Lisa am Flughafen München, wir durften uns gleich richtig kennenlernen da unser Flug 3 Stunden Verspätung hatte. Das einzige was mir das nahm, war die Möglichkeit das Meer zu sehen. Mit Lisa zusammen meisterte ich mit unserem Leihwagen den Linksverkehr, ich finde das sollte man mal erlebt haben. Wir kamen 2 Minuten vor Workshop Beginn an und dann nahm alles seinen Lauf. Nun hier meine Bilder => weiteres erläutere ich nach den Bildern.